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Änderung

Ein neues Foto, das Andere verkleinert. Die Prosa-Versuch erstmal auf Eis gelegt. Zu wenig Zeit sie wirklch gut zu machen.
23.12.06 21:14


ein neus Photo, kurz nach Zielankunft beim Mitteldeutschen Marathon
18.9.06 11:55


Straßenkreuze

Nach dem 20. Kreuz am Straßenrand hört man irgendwann auf zu zählen und die Frage nach dem Sinn der Kreuze steht im Raum. Sieht denn überhaupt noch jeder diese Symbole sinnloser Beendigung meist jungen Lebens? Macht es Sinn die Aufmerksamkeit des Fahrenden auf den Tod ehemals Fahrender zu lenken? Eine These sagt, dass diese Kreuze viel eher für neue Unfälle ursächlich seien, dass sich Fahrzeugführer zu sehr ablenken, beeindrucken lassen würden. Grundsätzlich mag es stimmen, dass etwas Unerwartetes am Straßenrand Aufmerksamkeit fordert. Würde man dieser Argumentation folgen, dürfte es aber auch keine Werbung und Hinweise auf Sehenswürdigkeiten geben. Vielmehr scheint der Beweggrund der Widerstrebenden Angst zu sein. Angst vor dem eigenen Tod, vor dem Verlust des Glaubens an die eigene Unverletzlichkeit. Denn Autofahren ist tödlich. Es ist mit die häufigste Todesursache in Deutschland. Noch vor dem Krebstod durch Rauchen. Nun ist das aber kein Argument die Teerinhalation zu in irgendeiner Form zu verharmlosen. Im Gegenteil muss vielmehr für das Bewusstsein der Gefährlichkeit des Fahrens getan werden. Jede Waffe, und sei es ein Messer mit genügender Klingenlänge, muss unter Mitführung eines Waffenscheins reglementiert werden. Ein Auto darf jeder fahren, der den Schein einmal gemacht hat. Zeitlebens. Bis er damit gefährlich geworden ist. Zu beachten ist hier die Vergangenheitsform. Nicht das Potential zur Gefahr reicht, wie bei „Waffen“, aus, es muss erst eine konkrete Gefahrensituation entstanden sein. Braucht es dann wieder ein Kreuz mehr am Rand um einmal mehr eine gefährdende Person aus dem Verkehr zu holen? Oder können uns die Toten einen Dienst erweisen und warnen? Können wir den Toten einen Dienst erweisen und das Symbol ihres sinnlosen Ausscheidens aus dem Leben als Aufforderung zu verstehen es ihnen nicht gleich zu tun?

5.8.06 11:13


Aktualisierung

neues Bild, kommt aber mal ein schärferes rein, ab Semsterende auch wieder Einträge
28.6.06 17:32


Respekt für Tote

Warum sollte man Tote respektieren? Letztlich ist doch nur noch eine verwesende Hülle übrig. Aber genau dieser Punkt markierte einen der Schritte vom Tier zum Menschen. Es ist nicht nur der Gedanke ein Leben nach dem Tod könnte existieren und der Körper müsste dafür unversehrt bleiben. Vielmehr der Umstand sich gewiss zu sein, und den Mitglieder seiner Gesellschaft die Gewissheit zu vermitteln, sie seien geschätzt, im Leben wie danach, bezeugt einen hohen Grad Gruppenbewusstsein. Eine Eigenschaft die uns zivilisierten Menschen als sehr hoch Anzusehende erscheinen sollte. Ein Bewusstsein zu haben macht noch lange nicht ein Wesen zu einem Menschen. Der anderen bewusst zu sein und auf dieser Grundlage eine Gemeinschaft zu bilden, die aus diesem Bewusstsein Verständnis, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft ableitet, dass macht uns zu der menschlichen Gemeinschaft. Doch all das darf nicht mit dem Ende des Lebens eines der Individuen ebenfalls enden. Zum einen weil es die Gefahr birgt nicht alles zu versuchen jemanden aus einer scheinbar aussichtslosen Situation zu retten, was sich aber jeder für sich selbst wünscht. Zum anderen weil auch Gedanken, Ideen und Ideale des Menschen ohne ihn existieren können. Sich dieser zu erinnern, sie nicht mit ihm in Vergessenheit geraten zu lassen, bedeutet ihn nicht aufzugeben, eben so wie wir es auch für uns selbst nicht wünschen. Genau deswegen sollten wir die Toten respektieren. Nicht stur und ohne zu hinterfragen ihren Gedanken folgen. Aber ihrer gedenken, und  aus dem Grund auch mit ihren sterblichen Überresten, als Ausdruck dieses Respekts, achtsam umgehen.

4.4.06 20:28


55 Tipps

    1. Mehr Saisongemüse essen. Weniger Logistik, weniger Staus durch LKW.
    2. Kindern vorlesen. Fördert Phantasie und Nähe
    3. Wasserhahn beim Zähneputzen schließen.
    4. Stadtführungen in der Heimatstadt besuchen.
    5. Papier beidseitig benutzen.
    6. Fairtrade-Produkte kaufen.
    7. Selbstgepressten Saft trinken. Schont die Umwelt.
    8. Nicht alle Vorschläge befolgen. Nur die gefallen, aber die sofort.
    9. Stoffbeutel zum Einkaufen benutzen.
    10. Kleidung aus Biobaumwolle tragen. Ein herkömmliches Shirt braucht       20 000l Wasser.
    11. „Bitte und Danke“ sagen. Bestärkt auch andere dies zu tun.
    12. Blutspenden. Blut ist immer knapp.
    13. Im Urlaub ein, zwei Sätze der Landesprache lernen.
    14. Wenigstens einen guten Witz lernen. Lachen tut gut.
    15. Heizung etwas runter drehen. Ein Warmer Pullover tut es manchmal auch.
    16. Eine Haltestelle früher aussteigen. Mal wieder mehr gehen.
    17. Bio-Fleisch kaufen. Massentierhaltung ist ein Ökokiller
    18. Thermobecher statt Take-away-Becher. Werden meist sogar problemlos aufgefüllt.
    19. Recycling-Toilettenpapier benutzen. Europa verbraucht pro Jahr 25 mill Bäume.
    20. www.nabuur.com
    21. Geländewagen sind meist nicht wirklich nützlich, also warum dann einen fahren?
    22. Nachbarn Hilfe anbieten. Man braucht sie bestimmt auch mal.
    23. Einen Baum pflanzen.
    24. Kontakt mit alten Menschen pflegen. Viele können uns etwas über das Leben beibringen.
    25. Obdachlosenzeitungen kaufen. Und dem Verkäufer vielleicht einen heißen Kaffee.
    26. Gemeinsam baden macht Spass und spart Wasser.
    27. Sind all die Zusatzstoffe beim Kochen wirklich nötig?
    28. Alte Elektrogeräte recyceln.
    29. In 30er Zonen 30 fahren.
    30. Geräte nicht in Standby-Modus lassen. Richtig ausschalten spart Strom.
    31. Bei Kleinhändlern in der Umgebung einkaufen.
    32. Weniger Fernsehen. Kommt überhaupt etwas Gutes?
    33. Rausfinden wo das eigene Gelds investiert wird. Wer riskiert schon gern sein Geld in Waffengeschäften?
    34. Kosmetik kaufen, die ohne Tierversuche hergestellt wurde.
    35. Das Internet für sinnvollen politischen Protest nutzen.
    36. Vor dem Haus ein Blumenbeet anbauen.
    37. Bio-Milch trinken. Für konventionelle Milch wird im Regenwald täglich eine Fläche von 7000 Hektar Boden gerodet.
    38. Polizei holen wenn irgendwo ein Übergriff beobachtet wird.
    39. Zeit zum Zuhören nehmen, So lassen sich viele Konflikte lösen.
    40. Schuhe neu besohlen lassen, anstelle neue zu kaufen. Hilft auch dem Schuster.
    41. Erste Hilfe-Kenntnisse auffrischen.
    42. Solar-Panels auf das Dach bauen.
    43. Öfter mal mit der gesamten Familie essen.
    44. Etwas über andere Religionen lernen.
    45. Nur volle Spülmaschinen anstellen.
    46. Wasser abfangen, das abläuft bis die richtige Temperatur eingestellt ist. Z.B. für Blumenwasser.
    47. Weltkulturerbestätten in der Nähe besuchen.
    48. Sprechstunde des Abgeordneten nutzen. www.bundestag.de
    49. Nistkästen aufstellen.
    50. Müll in die Tonne werfen.
    51. Ökostrom ist nicht viel teurer.
    52. Auch mal die eigene Meinung äußern, auch, oder grade wenn, sie anders ist.
    53. Kurzstrecken muss man nicht fliegen.
    54. Energiesparlampen heißen nicht nur so. 
    55. Gegen Vorurteile wehren. Richtige Fakten recherchiere.
28.3.06 13:35


Aktualisierung

neue Zusatzseite
21.3.06 14:50


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